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Sven Fischer als Gastsegler beim Absegeln des Segelvereins Nagold 

Für Sonntag den 15. September 2o19 war das Absegeln der Segelvereinigung Nordschwarzwald (SvN) auf der Nagoldtalsperre angesetzt. Die Wettfahrten des Absegelns waren die letzten Wettkämpfe einer Serie von 3 Regatten um die Vereinsmeisterschaft 2o19.

14 Crews hatten zum Absegeln gemeldet. Mit dabei als Gastsegler Sven Fischer vom Segel-und Motoryachtverein Böblingen.

Idylle an der ErzgrubeIdylle an der Erzgrube

Beim Absegeln starteten alle Bootsklassen, die im SvN vertreten sind, gemeinsam zu einem up and down Kurs. Gesegelt wurden 3 Wettfahrten über je 2 Runden. Gewertet wird nach dem Yardstick-System, ein Berechnungssystem für Segelregatten, das es erlaubt, Jollen unterschiedlicher Bauform in einer Regatta gegeneinander antreten zu lassen und gerecht zu werten.

Nach einer einstündigen Startverschiebung setzte dann doch der Wind ein. Auch wenn der Wind sich mit 1 – 2 Beaufort etwas zu verhalten zeigte konnten die geplanten 3 Wettfahrten bei fairen Bedingungen gestartet und gewertet werden.

Für die Zuschauer war es ein herrliches Bild, die Nagoldtalsperre gefüllt mit weißen und bunten Segeln zu sehen und vor allem die spannenden Positionskämpfe zu verfolgen. Die regattaerfahrenen Einhandsegler auf ihren Lasern waren hoch motiviert. Jeder Winddreher, jeder stärkere Windhauch wurde genutzt um den Kurs möglichst schnell abzusegeln.

In der Yardstick-Wertung segelte Sven Fischer vom SMYV Böblingen souverän auf den ersten Platz. Zweiter wurde Reinhard Joos (SvN) und Julia Holschbach (SvN) erkämpfte sich den dritten Platz.

seltene Bootsbegegnungenseltene Bootsbegegnungen

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden alle Segler und Seglerinnen gewürdigt. Ein Großes Lob ging an den Wettfahrtleiter Cyrille Griveaux und sein Team für die exzellente Regattaleitung.

Apfelcup in Ludwigshafen

Nach einem herzlichen Willkommen und der Steuermannsbesprechung ging es am Samstag Nachmittag für die knapp 30 Teilnehmer aufs Wasser.

beim Auslaufenbeim Auslaufen

Leider war wieder einmal eine Regatta am Bodensee nicht gerade vom Wind verwöhnt, gegen später stellte sich etwas Wind ein wenngleich dieser alles andere als einfach für die Wettfahrtleitung und die Optimisten war: Reihenweise Windlöcher und Winddreher, sodass man insbesondere beim ersten Lauf nicht gerade von idealen Regattaverhältnissen sprechen konnte. Danach wurde der Wind jedoch stabiler, sodass insgesamt an diesem Samstag 3 Wettfahrten gesegelt werden konnten. Für die Kinder stellte sich der Samstag allerdings als echte Kraft- und Ausdauerprobe heraus, denn Feierabend war erst gegen 20 Uhr als die letzte Wettfahrt zu Ende ging! 

AbendstimmungAbendstimmung

Am Sonntag gab es zunächst die Hoffnung, dass weitere Wettfahrten gesegelt werden können, zumal vormittags der Wind kurzfristig auffrischte. Der letzte Versuch dann um 13 Uhr noch einmal eine Wettfahrt raus zu holen, leider aber ohne Erfolg. So ging der Apfelcup 2019 mit 3 Läufen zu Ende.

Für Paul war leider bereits nach dem ersten Lauf nicht mehr ans weitersegeln zu denken da er sich einen heftig brummenden Kopf nach einem Baumschlag einholte.

Emil konnte sich am Ende auf einem guten 11.Platz eintragen, ärgerte sich aber das er einen Pokalplatz um einen Rang verfehlt hatte, das nächste Mal klappts bestimmt :-)

 

Pfingst-Trainingslager Kiel im Olympiazentrum Schilksee

In der ersten Woche der Pfingstferien war es wieder soweit, Patrick Engelmann hatte zum Opti B Training ins Olympiazentrum Schilksee eingeladen und acht junge Segler /-innen sind gefolgt, davon Fynn Löffler und Emil Zmarz von unserem Verein. Nach der doch recht langen Anreise startete das Training am Pfingstsonntag um 10 Uhr, natürlich wurden zuerst die Boote aufgebaut und auf Richtig- und Vollständigkeit geprüft und schon ging es los in die Fluten der Ostsee.

wir freuen unswir freuen uns

Das Wetter gestaltete sich nicht ganz so sommerlich wie letztes Jahr aber außer einem Hagelschauer und auch sonst nur wenig Tropfen bleiben die Kids einigermaßen von schlechtem Wetter verschont, selbst die Temperaturen ließen nach dem Training ab und zu ein Bad in der Ostsee zu.

Während der fünf Trainingstage wurden allerlei taktische Manöver durchlaufen, Starts und das perfekte Kreuzen geübt und natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. 

Wie immer fanden die jungen Segler natürlich auch die anderen anwesenden Segelboote wie z.B. 420er, 29er, 49er, FX'e usw. echt spannend anzuschauen und mit ihnen hinauszufahren, aber auch den anderen Teilnehmern hatte man angesehen dass sie teilweise träumerisch die Opti's beäugten ;-)

Mittags gab es ausreichend Verpflegung beim nahen Italiener und nein, es gab nicht nur Nudeln in allen Variationen wie man es vom Gardasee her kennt ;-).

da kommen sieda kommen sieunterwegsunterwegs

 

Die Tage vergingen wie im Flug und ruckzuck war auch schon wieder das Training nach einem abschließenden langen Segelausflug in Richtung Kiel vorbei, es war wieder ein tolles Erlebnis und hat jede Menge Spaß und Erfahrung gebracht, Patrick vielen Dank dafür!